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Gut besuchte Versammlung in Schlatt u.K.

Veröffentlicht am 14.05.2009 in Wahlen

Bild: M. Bassler

Zu einem weiteren Besuch innerhalb der Wahlkampfveranstaltungen waren die SPD- Kandidaten in Schlatt unter Krähen. Im frisch renovierten Sportlerheim haben zahlreiche Schlatter Einwohner, unter ihnen auch die Ortsvosteherin Frau Erika Güss, mit den Gästen diskutiert.

Mit einem dicken Kompliment an den PTSV Nordstern Schlatt für den gelungenen Umbau des Sportlerheimes eröffnete die SPD-Fraktionsvorsitzende die gut besuchte SPD-Versammlung in Schlatt unter Krähen. Neben der Ortsvorsteherin Erika Güss waren auch zahlreiche Stadträte, Ortschaftsräte und Vereinsvertreter gekommen.

Die Schlatter SPD-Kandidatin Kerstin Grote-Oexle sprach sich für Tempo 30 auf der Ortsdurchfahrt in Schlatt aus. Die Sicherheit der Kinder und Dorfbewohner sei durch oftmals zu schnelles Fahren gefährdet. SPD-Kandidatin Claudia Rehling sagte, dass in Schlatt die Vereine immer die Ärmel hochgekrempelt haben, wenn im Ortsteil städtische Investition anstanden. Deshalb sei es notwendig, auch in finanziell nicht so starken Zeiten die Vereine weiter zu stützen.

Rege Diskussionen gab es beim Thema Stadtlinienverkehr. Die von der SPD vorgeschlagene direkte Buslinie über Hausen nach Singen wurde begrüßt. Allerdings müssten auch die Beziehungen von Schlatt nach Volkertshausen bedacht werden. Einige Redner plädierten für eine Seehas-Haltestelle in Schlatt. Der Park- und Ride-Parkplatz sei bereits vorhanden.

Kerstin Grote-Oexle nannte den Hohenkrähen als Schlatter Hausberg. Darin waren sich alle einig. Und der Zugang müsse jetzt schnellstens wieder geschaffen werden. SPD-Stadtrat Manfred Bassler war überzeugt, dass die beteiligten Gemeinden das schaffen, denn, was für die Marienschlucht galt, müsste auch beim Hohenkrähen möglich sein. Ortsvorsteherin Erika Güss: Der Hohenkrähen ist Werbung für den ganzen Hegau.

Bericht: Dietmar Johann