Die SPD Singen lädt herzlich zum Neujahrsempfang ein am
11. Januar 2026, 17.30 Uhr,
in das Theater Die Färbe, Schlachthausstraße 24, 78224 Singen:
Nach Grußworten und Jubilarehrungen spricht
Andreas Stoch, Landesvorsitzender und Spitzenkandidat
der SPD Baden-Württemberg, zum Thema:
„Weil es um Dich geht –
Sicherung von Arbeitsplätzen und faire Bildung für ganz
Baden-Württemberg“
Der Abend wird musikalisch umrahmt und wir nehmen uns die Zeit für
persönliche Gespräche.
Herzliche Grüße
Eure SPD Singen

Der SPD-Spitzenkandidat für die Landtagswahl, der Landes- und Fraktionsvorsitzende Andreas Stoch, ist Hauptredner auf dem Neujahrsempfang, zu dem die SPD Singen herzlich einlädt. Er findet am Sonntag, den 11. Januar 2026 um 17.30 Uhr im Theater "Die Färbe" (Schlachthausstraße 24, SIngen) statt.
Stochs Neujahrsrede hat den Titel "Weil es um Dich geht. Sichere Arbeitsplätze und faire Bildung für ganz Baden-Württemberg". Er wird darin die wichtigen Themen der SPD für die Landtagswahl im Land ansprechen. Neben Stoch sprechen u.a. die Landtagskandidatin Giuliana Ioannidis und die Bundestagsabgeordnete Lina Seitzl. Wie immer werden auch Gäste aus Schaffhausen erwartet.
Der 56 Jahre alte Rechtsanwalt aus Heidenheim Andreas Stoch steht seit 2016 an der Spitze der SPD-Fraktion und ist damit der Oppositionsführer im Landtag. Im Herbst 2018 wurde er zum SPD-Landesvorsitzenden gewählt. Von 2013 bis 2016 war Stoch der allseits anerkannte Kultusminister des Landes Baden-Württemberg, was weder seine Vorgänger noch seine Nachfolgerinnen in diesem Amt geschafft haben. Landtagsabgeordneter ist Stoch seit 2009.
Auf dem Neujahrsempfang ehrt die Singener SPD langjährige Mitglieder, die der Partei 40 Jahre oder länger angehören. Die Veranstaltung ist öffentlich.
SPD-Landtagskandidat warnt vor Qualitätsverlust in Heimen in seinem Wahlkreis Konstanz-Radolfzell
„Wenn Pflegekräfte aufgeben und Plätze im Landkreis Mangelware werden, hat das System versagt“, kritisiert Frank Ortolf, SPD-Landtagskandidat für den Wahlkreis Konstanz die Pläne der grün-schwarzen Landesregierung für ein neues Pflegegesetz. Mit dem Gesetz für Teilhabe- und Pflegequalität kurz vor der Landtagswahl 2026 würden die Kontrollen in Einrichtungen reduziert und Mitwirkungsrechte von Pflegebedürftigen eingeschränkt werden. Ortolf warnt vor einer Aufweichung von Standards: „Viele ambulante Wohngemeinschaften im Kreis drohen aus dem Heimrecht zu fallen. Für die Bewohner heißt das weniger Schutz, für die ohnehin belasteten Fachkräfte in der Region noch
schwierigere Bedingungen.“