Kreisverband
Kreis-SPD war zu Besuch bei Maggi
"Jeder muss wissen, was er tut," sagt Ralf Sterk, Betriebsratsvorsitzender des Maggi-Werks in Singen. Seit die Produktion komplett durch Computer gesteuert wird, gebe es kaum noch unqualifizierte Arbeit bei Maggi. "Das bringt für alle Mitarbeiter mehr Verantwortung.". Sterk führte eine Delegation des SPD-Kreisverbands durch das Werk Im Rahmen ihres Programm-Schwerpunkts "Arbeit und Wirtschaft" sucht die Kreis-SPD nach neuen Wegen der Wirtschaftspolitik . Dabei stellen sich die Sozialdemokraten dem kritischen Urteil von Experten aus Unternehmen, Gewerkschaften und Hochschulen.
Das Landratsamt soll ein verbindliches Klimaschutzprogramm für den Kreis Konstanz erarbeiten, fordert die SPD. Auch der Landkreis müsse seinen Beitrag für eine konkrete Klimaschutzpolitik leisten, indem er seinen CO2-Ausstoss innerhalb der nächsten 13 Jahre um 40 % absenkt, beschloss die Kreisdelegiertenkonferenz der Partei einstimmig. „Wir wollen, dass Klimaschutz konkret in den Kommunen stattfindet, sagte der Bundestagsabgeordnete und SPD-Kreisvorsitzende Peter Friedrich.

Anfang Juli entschiedet der Landesparteitag der baden-württembergischen SPD über die Haltung des Landesverbands zum Bremer Entwurf für ein neues Grundsatzprogramm der Partei. Acht Vertreter entsendet der Kreis Konstanz, die von der Kreisdelegiertenkonferenz gewählt wurden. "Stimmenkönigin" wurde Natalie Wöllenstein (Konstanz). Außerdem fahren Wolfgang Becker, Dr. Axel-Michael Unger, Helga Geiser (alle Konstanz), Annick Sargk (Singen), René Frey (Rielasingen-Worblingen), Susanne Eschenburg (Bodman-Ludwigshafen) und Thomas Ebersbach (Radolfzell) nach Stuttgart. Ersatzdelgierte sind: Anna Binder, Marius Osswald und Susanne Sargk.